Solaranlage.de bei Google+

Tipps und Hinweise zu Bewerbungsunterlagen

Grundregeln für eine perfekte Bewerbung

Ziel jeder guten Bewerbung ist es einen positiven ersten Eindruck beim Personalberater zu hinterlassen. Egal ob klassische Bewerbungsmappe oder Online-Verfahren, mit einer aussagekräftigen Bewerbung können Sie auf sich aufmerksam machen und Ihrem potenziellen Arbeitgeber einen ersten Überblick über Ihre Fähigkeiten geben. Unternehmen und Personalberater achten dabei sowohl auf die äußere Form der Unterlagen, als auch auf deren Inhalt. Wir zeigen Ihnen einige Grundregeln, die Sie bei der Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen beachten sollten.

Die äußere Form der Bewerbung ist meist Geschmacksache, das gilt auch für die zuständigen Personalverantwortlichen. Viele stellen es den Bewerbern frei, ihre Unterlagen per Post oder mittels Online-Verfahren zu schicken. Das Anschreiben ist der schwierigste Teil der Bewerbung. Informieren Sie sich im Voraus, wer Ihr persönlicher Ansprechpartner ist. So können Sie die übliche Floskel „Sehr geehrte Damen und Herren“ umgehen. Zeigen Sie, dass Sie sich über das Unternehmen informiert haben und sich für die ausgeschriebene Tätigkeit interessieren.

Beim Lebenslauf legen Personalverantwortliche Wert auf die Übersichtlichkeit Ihrer Daten. Werdegang, fachliche Schwerpunkte und Kenntnisse sollten auf den ersten Blick erkennbar sein. Obwohl die Unternehmen seit der Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im August 2006 kein Bewerbungsfoto mehr verlangen dürfen, begrüßen die meisten Personalverantwortlichen das Beifügen eines Fotos. Entscheidend ist dabei vor allem die Qualität der Aufnahme.

Online-Bewerbung: Was gibt es beim diesem Verfahren zu beachten?

Immer mehr Unternehmen akzeptieren oder fordern gar die Online-Version Ihrer Bewerbungsunterlagen. Online-Bewerbungen sind dabei nicht nur kostengünstiger als Papierbewerbungen, sie gelangen auch schneller zum möglichen Arbeitgeber. Es gibt zwei Arten der Online-Bewerbung: Versand der eigenen Dateien per E-Mail oder das Ausfüllen eines bereitgestellten Formulars oder Fragebogens. Trotz Erleichterung des gesamten Bewerbungsverfahrens, gibt es auch beim elektronischen Verschicken der eigenen Unterlagen einige Dinge zu beachten:

Um ernst genommen zu werden, sollte man zuallererst eine seriöse E-Mail-Adresse verwenden, bzw. erstellen. Um Personalberatern die Sichtung Ihrer Unterlagen zu erleichtern, sollten Sie alle Dateien zu einer einzigen Datei zusammenfügen. Zu den am häufigsten geforderten Unterlagen zählen, wie bei der Papierbewerbung, Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse früher Arbeitgeber, Praktika, der Hochschule oder das Abiturzeugnis. Meist verlangen die Unternehmen Anhänge im .pdf-Format. Es lohnt sich also seine Word-Dateien kurz zu konvertieren.

Checkliste: Welche Fehler sollten Sie vermeiden?

  • Kontrollieren Sie Ihre Unterlagen mehrmals und lesen Sie sie sorgfältig durch. Rechtschreibfehler sind für die meisten Personalverantwortlichen ein absolutes Knock-Out-Kriterium. So lassen sich auch Fehler in der Anschrift des Unternehmens oder des Ansprechpartners vermeiden.
  • Das Anschreiben sollte möglichst keinen Konjunktiv enthalten. Unternehmen erwarten zudem oft Angaben zum frühesten Einstiegstermin.
  • Im Lebenslauf unübersichtliche oder unvollständige Angaben vermeiden. Der Lebenslauf eines Hochschulabsolventen sollte in der Regel maximal 2 Seiten lang sein.
  • Unterschätzen Sie nicht die Bedeutung von Zeugnissen: Personalberater legen großen Wert auf die Vollständigkeit der Unterlagen. Die Zeugnisse werden mit den Daten des Lebenslaufs verglichen und abgestimmt.