Solaranlage.de bei Google+

Eine Übersicht über die Solarzellen Funktionen

Auf Solaranlage.de erfahren Sie in diesem Text alles zum Thema Solarzelle Funktion! Was macht eine Solarzelle aus und wie funktioniert der Mechanismus, mit dem aus Sonnenlicht Strom gewonnen wird? Die Antworten auf die Fragen zu Photovoltaik Funktionen finden Sie in den folgenden Abschnitten.

Die Solarzelle – Aufbau und Funktion

Funktion und Aufbau von Solarzellen am Dach eines Hauses

Mit Hilfe einer Solarzelle kann Sonnenlicht in elektrische Energie umgewandelt werden. Dies gelingt, indem sich Solarzellen den photovoltaischen Effekt zunutze machen. Solarzellen bestehen in den meisten Fällen aus Silizium, in manchen Fällen wird allerdings auch Cadmiumtellurid, Galliumarsenid oder eine Kupfer-Indium-Selen-Verbindung verwendet. Dabei ist Silizium für die Photovoltaik Funktion ein nahezu ideales Material: Denn es ist preiswert, lässt sich hochrein und einkristallin herstellen und als n- und p- Halbleiter einsetzen. Die klassische Silizium-Solarzelle besteht aus einer 0, 001 mm dicken n-Schicht, die in ein ca. 0, 6 mm dickes p-leitendes Silizium-Substrat eingesetzt worden ist. Im Übergangsbereich der n- und p-Schicht wird die eigentliche Photovoltaik Funktion aktiv. ie Besonderheit bei Halbleitern wie Silizium ist, dass sie mit Hilfe von elektromagnetischer Strahlung freie Ladungsträger erzeugen. Die erzeugte Raumladung zwischen den beiden Schichten, die durch das auftreffende Sonnenlicht erzeugt wird, führt zu einem Austausch von Photonen und Elektronen. Dieses Phänomen nennt man auch „Auslösen von Elektron-Loch-Paaren durch Photonen“. Je größer hierbei die durch Sonnenlicht beleuchtete Fläche ist, desto mehr Strom wird durch diesen Effekt erzeugt.

Sie suchen eine Solaranlage? Solaranlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern

Welchen Wirkungsgrad erreichen Solarzellen aktuell?

Silizium-Solarzellen werden generell in Dickschicht- und Dünnschichtmodulen verarbeitet. Dickschichtmodule können entweder aus monokristallinen Siliziumzellen oder aus polykristallinen Siliziumzellen bestehen. Für Dünnschichtmodule wird amorphes Silizium oder kristallines Silizium verwendet. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer Dicke, sondern auch in ihrem Wirkungsgrad. Der Solarzellen Wirkungsgrad beschreibt das Maß an Stromerzeugnis, das durch die Einstrahlung von Sonnenlicht auf die gleiche Fläche an Solarzellen hervorgebracht werden kann. Dickschichtmodule besitzen in der Regel einen Wirkungsgrad von 16 bzw. 20 %. Dünnschichtmodule verfügen hingegen nur über einen Wirkungsgrad von 5 bzw. 10 %. Daher müssen, um dasselbe Stromerzeugnis zu erhalten, Dünnschichtmodule im Verhältnis zu Dickschichtmodulen großflächiger eingesetzt werden. Der Vorteil von Dünnschichtmodulen ist allerdings, dass diese aufgrund ihres geringen Gewichts an Stellen der Hausfassade angebracht werden können, die für Dickschichtmodule nicht infrage kämen.

Sie suchen eine Solaranlage? Solaranlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
Solaranlage finden Rabatt

Sie suchen eine Solaranlage? Vergleichen Sie bis zu 3 Angebote von regionalen
Fachhändlern - kostenlos & unverbindlich.