Photovoltaik Preisentwicklung

Hinsichtlich der Photovoltaik Preisentwicklung lässt sich feststellen, dass die Modulpreise in den vergangenen Jahren einer rapiden Preissenkung unterlegen sind. Dabei sind vor allem die Anlagen mit den Dünnschichtmodulen stark herabgesenkt worden. Dies begründet sich durch die geringere Leistungsfähigkeit bzw. den Wirkungsgrad. Zudem bestimmt die Nachfrage und der technische Entwicklungsstandard die weitere Preisentwicklung der Photovoltaik. Hinzu kommt das mit Hilfe des EEGs der Wunsch nach einer Photovoltaikanlage gestiegen ist und die Herstellungskosten der Module in den vergangenen Jahren gesunken sind. Vor allem im europaweitem Vergleich ist das Interesse an der Solarenergie in Deutschland stetig gewachsen.

Photovoltaik Preise 2011 & 2012

Berücksichtigen sollte man, dass die weltweiten Nachfragen nach Solarmodulen einen einheitlichen feststehenden Preis verhindern. Im europäischem Vergleich sind die Fördermaßnahmen für regenerative Energien relativ gering und durch die Orientierung der Preise am europäischem Markt wird eine deutliche Senkung der Anlagen kaum realisierbar sein. Die Photovoltaik Preise von 2011 & 2012 können je nach regionalen Gegebenheiten stark variieren.

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Die Montagekosten schwanken je nach Modell und Aufstellungsart der Anlage sind aber im Rahmen von ca. 300 € pro 1 kWp zu fassen. Mit zunehmender Anlagengröße wird häufig auch die Kostenintensität geringer. Die Photovoltaik Preisentwicklung 2011 & 2012 ist einer stetigen Veränderung unterlegen, da die Nachfrage oftmals den Preis bestimmt und kurz vor einer Einspeisevergütungskürzung ist das Nachfrageaufkommen sehr groß.

Photovoltaik Anschaffungskosten

Bei der Photovoltaik liegen die Anschaffungskosten niedriger als oftmals vermutet. Zudem gibt es einige Förderprogramme, die nicht auf staatlicher Ebene (Einspeisevergütung) laufen. Die KfW-Förderbank bietet beispielsweise auch einige Programme an, so wie das KfW – erneuerbare Energien – Standard- Programm, den KfW – Kommunalkredit, das BMU – Demonstrationsprogramm sowie KfW – kommunal investieren. Diese Programme bestehen als Darlehen und werden von den Hausbanken bereit gestellt. Des Weiteren verfügen aber auch einzelne Bundesländer über zusätzliche Solarfördergesetze. Dazu zählen Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westpfahlen, Rheinland-Pfalz sowie das Saarland. Die Vergütung des Solarstroms regelt das EEG und wird durch eine Umlagerung auf den allgemeinen Stromverbraucher mitgetragen.

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