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Zelle Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad der Zellen in der Photovoltaik hat heutzutage eine Spanne von wenigen Prozentpunkten bis hin zu 40 Prozent oder mehr. Dabei ist er eigentlich nur wichtig, wenn er die Investitionskosten verringern kann, da die von der Anlage erzeugte Energie im Prinzip kostenlos ist. Sind die Kosten jedoch nur zweitrangig und kommt es auf die Größe und Masse der Zellen an, beispielsweise in der Raumfahrt, so ist ein hoher Wirkungsgrad der Zelle sinnvoll. Die klassischen Solarzellen aus monokristallinem Silizium erreichen nach jetzigem Stand in etwa einen Wirkungsgrad von ca. 14 bis 24 Prozent, wobei das theoretische Maximum bei 28 Prozent liegt. Hier ist die Forschung also schon ziemlich weit fortgeschritten. Etwas geringere Werte werden von den ebenfalls weit verbreiteten polykristallinen Solarzellen erreicht, hier liegen die Werte bei ca. 13 bis 18 Prozent. In der Dünnschichttechnik hergestellte amorphe Siliziumzellen erreichen in der Spitze 13 Prozent und die neueren organischen Solarzellen nur etwa 8 Prozent, hier ist also noch eine längere Forschung zu erwarten. Bessere Ergebnisse als mit monokristallinen Siliziumzellen werden zur Zeit nur von sogenannten Konzentratorzellen erreicht. Dazu zählen auch die Tandem- und Triplesolarzellen. Diese können in Laborumgebungen auf über 30 bzw. in letzterem Fall sogar über 40 Prozent Wirkungsgrad kommen. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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