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Wirtschaftlichkeit

Bei der Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen muss man zunächst danach unterscheiden, ob es sich um eine strom- oder wärmeerzeugende Anlage handelt. Bei einer stromerzeugenden Solaranlage sind der erste Faktor in einer Berechnung der erzielbaren Gewinne die Investitionskosten der Anlage. Dies beinhaltet alle Kosten für die Module und Geräte sowie den Aufbau und auch Versicherungen und Wartung. Der zweite Punkt ist ein eventuell notwendiger Kredit samt Zinsen die dafür zu zahlen sind. Der dritte Punkt dreht sich um den Eigenverbrauch, wobei bei derzeitigem Stand des EEG ein höherer Eigenverbrauch mehr Rendite einbringt. Der letzte Punkt ist der erzielbare Stromertrag der Anlage, der durch exakte Berechnungen benannt werden kann, und für die Renditen aus der Einspeisevergütung wichtig ist. Aus diesen Werten kann dann die Wirtschaftlichkeit errechnet werden. Bei wärmeerzeugenden Anlagen ist die Sachlage wegen fehlender Förderung etwas schwierig, da Anlagen, die ausschließlich für die Warmwasserbereitung eingesetzt werden nicht gefördert werden. Bei diesen Anlagen benötigt man für die Rechnung die Fläche der Sonnenkollektoren, den angenommen Preis für die alternative Heizquelle samt angenommener Preissteigerung, sowie die Inflationsrate und ggf. Zinswerte der Anlage sowie die Wartungskosten. Daraus lässt sich für wärmeerzeugende Anlagen ebenfalls die Wirtschaftlichkeit errechnen, die jedoch ohne Förderung im Normalfall negativ ausfällt, wohingegen die Stromerzeugung auch auf kleinen Dächern zumeist eine Rendite abwirft. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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