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Wechselstrom

Ein Wechselstrom ist wie der Gleichstrom zunächst als elektrischer Strom definiert, d.h. es ist die Bezeichnung für den gerichteten Anteil einer Bewegung von Ladungsträgern in einem Körper durch einen vorher definierten Querschnitt, also zumeist des gemessenen Anschlusses oder Stromkabels. Im Gegensatz zum Gleichstrom ändert der Wechselstrom jedoch seine Polung bzw. Richtung in regelmäßigen Perioden, so dass sich die positiven und negativen Augenblickwerte in der Weise ergänzen, dass der Strom im zeitlichen Mittel null ergibt. Am einfachsten kann er erzeugt werden, indem man eine Gleichstromquelle in periodischen Abständen, beim Wechselstrom üblicherweise in Form einer Sinuskurve, umpolt. Da bei dieser Methode jedoch hohe Energieverluste bei der Übertragung des Stromes entstehen würden verwendet man in Kraftwerken andere Methoden. Dazu wird ein Rotor in einem Generator um 360 Grad gedreht, je nach Bauart des Rotors wird dabei ein- oder dreiphasiger Wechselstrom produziert. Bei Solaranlagen wird der Wechselstrom in den Wechselrichtern erzeugt, die den erzeugten Gleichstrom der Solarmodule umwandeln. Hierfür wird zeitgleich auch die Frequenz angepasst sowie eine Umwandlung des einphasigen in dreiphasigen Wechselstrom vorgenommen, da dieser besser für den Energietransport über lange Entfernungen geeignet ist. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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