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Wechselrichter

Ein Wechselrichter wandelt ankommenden Gleichspannung bzw. -strom in Wechselspannung bzw. -strom um. Er kann dabei entweder einphasigen oder aber dreiphasigen Wechselstrom, den sogenannten Drehstrom, erzeugen. Dieser ist auch unter dem Namen Starkstrom bekannt und er vereint drei Wechselspannungen bzw. -ströme von gleicher Frequenz, wobei eine feste Phasenverschiebung unter diesen von 120 Grad besteht. Der Drehstrom eignet sich daher besonders für den Transport und die Verteilung von Stromenergie. Von den Wechselrichtern kann dabei ein Wirkungsgrad von bis zu 98 Prozent erreicht werden. In Solaranlagen wird er unter anderem bei den Modulen, den Modulsträngen oder auch bei der Zusammenfassung der Stränge verwendet. Dies ist je nach Aufbau der Anlage unterschiedlich. Er ist vor allem dafür zuständig, die von der Anlage produzierte Gleichspannung in eine Wechselspannung umzuwandeln, die zudem noch synchron mit dem Versorgungsnetz des Energieversorgers sein muss. Ein weiterer Aspekt des Wechselrichters in Solaranlagen ist der Schutz vor Überspannung sowie die Vermeidung von Spannung in abgeschalteten Teilen der Anlage. Daher kann er entweder automatisch oder manuell die Anlage oder Teile davon ausschalten. Er kann zudem dazu eingesetzt werden, bei Stromausfall des Netzbetreibers die Versorgung des Hauses auf Solarbetrieb umzustellen, was nur wenige Millisekunden benötigt, dazu muss jedoch während des normalen Betriebs ggf. ein Akkumulator über einen Laderegler geladen werden. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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