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Solarzellen Raumfahrt

Der Siegeszug der Solarzelle begann in der Raumfahrt und dort ist sie auch heute noch die Energiequelle, welche das Arbeiten im Weltall erst möglich macht. Das erste Mal kamen Solarmodule am 17. März 1958 zum Einsatz, als die USA den Satelliten Vanguard I damit bestückt ins Weltall schoss. Der Satellit besaß insgesamt 108 Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 10,5 % und diente nur dem Aufladen der mitgeführten Akkumulatoren. Nach anfänglicher Skepsis legte sich diese schnell, denn der Satellit schickte bis Mai 1964 Signale zur Erde, was den Durchbruch für die Solarzelle in der Raumfahrt bedeutete, da die bis dahin verwendeten Batterien bei weitem nicht diese Lebensdauer hatten und auch heute noch nicht haben. In Folge dieses Erfolges wurden Solarzellen ständig weiterentwickelt und werden in jedem Satelliten sowie auch auf der Raumstation ISS verwendet. Dort befinden sich insgesamt acht Solarpaneele im Einsatz, die in Einheiten zu je 2 Modulen über Rotationsgelenke in Richtung Sonne ausgerichtet werden können. Sie erzeugen eine Gesamtspannung von 160 Volt. Problematisch ist hier nur die schnellere Abnutzung der Solarzellen durch die erhöhten Strahlungswerte im Weltraum, wodurch häufiger Arbeiten an den Solarsegeln der Raumstation fällig werden. Die Leistung heutiger Solarzellen in der Raumfahrt beträgt mehrere kW, diese Energie findet auch in Raumsonden für den Ionenantrieb ihre Anwendung. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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