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Solarzelle

Die Solarzelle ist bei der Solaranlage der eigentliche Stromproduzent und sie wandelt die Energie der Sonnenstrahlung in elektrische Energie um. Das Wirkprinzip der Zelle beruht auf dem Photoeffekt. Der unterschied zu anderen regenerativen Energiequelle ist die Tatsache, das hier nicht nur die Antriebsenergie nicht konventionell erzeugt wird, wie es bei Wind- oder Wasserkraftwerken der Fall ist, sondern ohne nochmaliges Umwandeln der Energie durch Generatoren direkt in der Zelle Strom produziert wird. Unterscheiden kann man Solarzellen beispielsweise nach den für die Herstellung verwendeten Materialien. Hier ist Silizium vorherrschend, die klassischen monokristallinen Solarzellen sind die häufigsten Zellen für Solarmodule, aber auch polykristalline Zellen und Zellen aus amorphen Silizium werden gefertigt. Andere Arten bestehen aus Galliumarsenid, die zwar teuer in der Herstellung sind, dafür aber sehr hohe Wirkungsgrade erreichen und bevorzugt in der Raumfahrt eingesetzt werden. Außerdem sind Cadmiumtellurid-Zellen und die sogenannten CIGS-Solarzellen (aus Kupfer, Indium, Gallium, Schwefel und/oder Selen) erhältlich, sie zählen wie die amorphen und auch die in der Entwicklung befindlichen organischen Zellen alle zu den Dünnschichtzellen und können besonders gut für mobile Geräte eingesetzt werden oder wenn es auf das Gewicht ankommt. Der Wirkungsgrad heutiger Zellen liegt je nach Art bei ca. wenigen Prozent bis hin zu einem Optimum unter Laborbedingungen von 40 Prozent, Zellen gängiger Solarmodule für Solaranlagen haben üblicherweise einen Wirkungsgrad von 15 bis 20 Prozent. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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