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Solarer Deckungsbeitrag

Der solare Deckungsbeitrag bezeichnet bei Solaranlagen den Anteil der produzierten Energie an der insgesamt benötigten Energie eines Hauses. Dabei wird für die benötigte Gesamtenergie zum einen die Energie für Warmwasser und Heizung berechnet, zum anderen fließt der Bedarf an Energie in Form von Strom in die Gesamtmenge mit ein, es ist aber auch eine Trennung von Strom- und Wärmeenergieerzeugung bei der Angabe des solaren Deckungsbeitrags möglich. Dabei ist wird vor allem bei der Solararchitektur eine möglichst hoher Wert angestrebt, der daran mündete, das erste Häuser einen Deckungsbeitrag von 100 Prozent oder mehr haben, dass heißt sie können sogar mehr Energie produzieren als sie verbrauchen. Dies wird zunächst dadurch erreicht, das der Deckungsgrad für Warmwasser und Heizung mindestens 50 Prozent ausmacht. Dies wird durch gute Dämmung und konsequente Nutzung der passiven Energie durch optimal angeordnete, groß dimensionierte und nach Süden hin ausgerichtete Fensterflächen erreicht. Außerdem sorgen Sonnenkollektoren stets für eine große Menge an Wärmeenergie. Falls dies jedoch nicht ausreicht kann mittels des gewonnen Solarstroms der separaten Photovoltaikanlage die Heizung unterstützt werden. Dies ist jedoch meist nur im Winter oder bei langen Schlechtwetterperioden nötig, da relativ große Wärmespeicher verwendet werden, die auch mehrere Tage die Heizung betreiben können. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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