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Solare Wertschöpfungskette

Eine Wertschöpfungskette bezeichnet ein Konzept im Management, das ein Unternehmen als eine Ansammlung von Tätigkeiten darstellt. Bei der Solaren Wertschöpfungskette handelt es sich dabei also um die Beschreibung der Tätigkeiten die zur Herstellung von Solaranlagen bzw. -modulen aus dem Ausgangselement Silizium notwendig sind. Das Silizium wird dabei im ersten Schritt der Solaren Wertschöpfungskette aus Quarzsand durch Reinigung des Sandes gewonnen. Dies ist sehr aufwendig, weshalb bei großer Nachfrage trotz der fast unbegrenzten Verfügbarkeit Engpässe in der Produktion entstehen können. Im nächsten Schritt werden dann zunächst aus dem rohen Silizium Blöcke erstellt, die sogenannten Ingots. Diese werden dann in dünne Scheiben von unter einem Millimeter geschnitten und werden ab sofort Wafer genannt. Dies ist dann die Basis für die Solarzellen, wobei auch in der Computerindustrie diese Wafer benutzt werden. Die Solarzellen entstehen nun, indem die Wafer gemessen, beschichtet und poliert werden um die optimale Oberfläche zu erhalten. Anschließend werden zwei der kristallinen Siliziumschichten zusammengefügt, wobei eine positiv und eine negativ dotiert wird, wodurch der p-n-Übergang entsteht. Als vorletzter Schritt werden die Solarzellen dann zu den Modulen verschaltet um als letztes in der Wertschöpfungskette mit den anderen Bauteilen verknüpft und an seinem Standort installiert zu werden. Wenn ein Konzern die komplette Wertschöpfungskette seines Faches ausfüllt so nennt man dies einen Integrierten Anbieter. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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