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Silizium

Silizium ist zunächst einmal ein chemisches Element. Sein Symbol ist Si und es gehört mit der Ordnungszahl 14 zu den Halbmetallen im Periodensystem. Seine Farbe im reinen Zustand ist grau-schwarz mit dem typischen metallischen Glanz, der bei Solarzellen und seinem hochreinen Silizium zumeist eine bronzene bis bläuliche Prägung hat. Das Wort Silizium stammt dabei vom lateinischen Begriff silicia für Kieselerde verknüpft mit dem lateinischen silex für Kieselstein ab. Erstmals hergestellt wurde es vermutlich im Jahre 1811 von dem Chemiker Joseph Louis Gay Lussac sowie Louis-Jacques Thénard. Diese erzeugten unreines amorphes Silizium durch eine Umsetzung von Siliziumtetrafluorid mit elementarem Kalium. Nachdem der Schwede Jöns Jakob Berzelius im Jahre 1824 in einem ähnlichen Verfahren Hexafluorosilikates mit elementarem Kalium umsetzte erhielt er das gleiche Ergebnis. Dieses unreine amorphe Silizium wurde daraufhin von ihm gereinigt, wodurch er erstmals die elementare Natur des Elementes erkannte und ihm seinen Namen gab. Dieser wurde gewählt, weil er zum Ausdruck bringt, dass Silizium in vielen Mineralien der Erde zu finden ist. Tatsächlich ist es neben Sauerstoff das zweithäufigste Element der Erdkruste. Im Jahr 1854 wurde dann erstmalig das reine kristalline Silizium mittels Elektrolyse hergestellt das heute in vielen Bereichen der Industrie, vor allem aber beim Bau von Solarzellen und für jegliche Halbleiter in elektronischen Geräten Verwendung findet. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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