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Reinigung der Solarmodule

Da eine Solaranlage ganzjährig bei Wind und Wetter im Freien steht, können sich dort die verschiedensten Stoffe absetzen, die in regelmäßigen Abständen eine Reinigung der Solarmodule erfordern können. Denkbar sind hier beispielsweise Blätter von Bäumen sowie Pollen und Samen aller Pflanzen, jegliche Hinterlassenschaften und Ausscheidungen von Insekten und anderen Tieren wie z.B. Vogelkot, außerdem noch Schmutz und Dreck der in der Luft enthalten ist wie Staub, Ruß und Abgase oder auch Algen- und Moosbefall. Im optimalen Fall ist zur Reinigung der Anlage gar kein Aufwand zu betreiben, da sich durch Regen oder Schnee eine Art Selbstreinigung der Module einstellt. Dies reicht jedoch im Normalfall nicht allein aus, um die Solarmodule sowie die Hinterlüftung oder auch die Nachführanlage sauber zu halten. Bei extrem hartnäckigen Verschmutzungen wie Stallabluft in der Landwirtschaft, wo ja häufig auch ganze Scheunen mit Solaranlagen bestückt sind, kann der Energieverlust der Anlage bis zu 30% betragen, im Mittel wird bei Solaranlagen von einer verschmutzungsbedingten Minderung von ca. 7% ausgegangen. Daher werden die meisten Anlagen regelmäßig auf Verunreinigungen überprüft. Die Reinigung der Solarmodule erfolgt dann zumeist mittels Teleskopstangen und vollentsalztem Wasser, wobei darauf geachtet werden muss, unter keinen Umständen die Moduloberfläche zu zerkratzen oder sonstige Teile zu beschädigen. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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