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Reflexionsverluste

Unter den Reflexionsverlusten versteht man bei Solaranlage den Effekt, dass das Sonnenlicht von der Oberfläche der Solarzelle reflektiert wird. Die reflektierte Solarstrahlung kann somit nicht für die Erzeugung von elektrischer Energie genutzt werden, was wiederum den Wirkungsgrad der Solarzelle mindert. Um die Reflexionsverluste an der Solarzellen-Oberfläche zu minimieren wird die Solarzelle daher mit einer Antireflexbeschichtung behandelt. Diese vermindert den Reflexionsgrad der Fläche, der wiederum das Verhältnis von reflektierter zu einfallender Intensität der Strahlung angibt. Dies wird durch eine destruktive Interferenz in der Beschichtung erreicht. Der Verlust durch Reflexion kann bei unbehandeltem Glas je nach Eigenschaften desselben und dem Eintrittswinkel der Strahlung zwischen 4 und 10 Prozent betragen. Durch das Auftragen einer einfachen Antireflexbeschichtung kann dies schon auf unter ein Prozent reduziert werden, bei komplizierteren Beschichtung mit mehreren Ebenen ist diese Zahl noch einmal geringer. Ein weiterer Aspekt bei der Vermeidung von Reflexionsverlusten ist der Neigungswinkel der Solaranlage. Hierbei gilt für Solarmodule in Deutschland, dass der optimale Neigungswinkel ca. 30 Grad beträgt und die gesamte Anlage exakt Richtung Süden ausgerichtet werden sollte, um die Verluste gegenüber der Nennleistung der Anlage gering zu halten. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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