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Photovoltaik Geschichte

Die Geschichte der Photovoltaik fing schon im Jahre 1839 an. Damals entdeckte der französische Physiker Alexandre Edmond Becquerel den Photoeffekt. Neben diversen Grundlagenforschungen in der Halbleitertechnik dauerte es bis zum Jahr 1940, als Russel S. Ohl bei Versuchen mit Silizium feststellte, dass durch Beleuchtung ein Strom erzeugt werden konnte, im weiteren Verlauf war er auch an der Entdeckung des p-n-Übergangs beteiligt. Nach weiteren Forschungen wurde 1948 durch Walter Schottky ein erstes Konzept der Halbleiter-Voltaik entwickelt, woraufhin William Bradford Shockley 1950 ein theoretisches Modell für den p-n-Übergang erstellte. Im Jahr 1953 wurden dann in den Bell Laboratories in New Jersey durch die drei Forscher Daryl Chapin, Calvin Fuller und Gerald Pearson die ersten kristallinen Solarzellen aus Silizium entwickelt. Sie hatten eine Größe von 2 cm² und einen Wirkungsgrad von 4 bis 6 Prozent. Diese Ergebnisse wurden am 25. April 1954 der Öffentlichkeit präsentiert und sorgte für großes Interesse. Die erste praktische Nutzung der Solarzelle in der Geschichte der Photovoltaik war dann am 17. März 1958. An diesem Tag startete die USA den Satelliten Vanguard I, der mit einer Batterie sowie erstmals Solarzellen ausgestattet war. Dieser sendete noch bis ins Jahr 1964 Signale an das Militär, was der Durchbruch der Photovoltaik war. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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