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Payback Period

Die Payback Period bezeichnet ein Verfahren zur Berechnung der Rückflussdauer einer Investition. Für Solaranlagen bedeutet dies also, dass die benötigte Zeit berechnet wird in der sich die Anschaffungskosten aus den jährlichen Gewinnen, Abschreibungen bzw. Einsparungen refinanziert haben. Als Eingangsdaten wird dafür zunächst die Gesamtsumme des Kapitaleinsatzes benötigt, dieser setzt sich aus den Anschaffungskosten und deren Nebenkosten zusammen. Bei einer Solaranlage wären dies also die Kosten für die Installation der Anlage, für alle Module und sonstigen Bauteile wie Wechselrichter etc. und ggf. die Versicherungs- und Wartungskosten. Außerdem benötigt man den Restwert der Anlage, der jedoch bei Solaranlagen schwer zu ermitteln ist. Als nächstes muss der jährliche Gewinn bekannt sein, der im Durchschnitt je nach Anlage, Ausrichtung und anderen Faktoren errechnet werden kann. Eventuell mögliche Abschreibungen, sofern man die Solaranlage als Kleinunternehmer betreibt sind der letzte Posten, der für die Rechnung bekannt sein muss. Die Payback Period ergibt sich dann aus der Differenz von Kapitaleinsatz und Restwert dividiert durch die Summe des jährlichen Gewinns und der jährlichen Abschreibungen. Bei der momentanen Einspeisevergütung beträgt dies bei den üblichen Anlagen auf Einfamilienhäusern eine Zeitspanne von ca. 10 bis 14 Jahren, konkrete Werte können jedoch vor dem Bau einer Anlage vom Planer errechnet werden, hierfür existieren auch diverse Internetangebote. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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