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Optischer Wirkungsgrad

Der optische Wirkungsgrad bezeichnet den maximalen Wirkungsgrad eines Solarkollektors. Er setzt sich zum einen aus der Lichtdurchlässigkeit der Glasabdeckung und zum anderen aus dem Absorptionsvermögen des Absorbers zusammen und ist somit ein Maß dafür, wie viel der einfallenden Globalstrahlung in für die Heizung oder Wasser nutzbare Wärme umgewandelt . Der optische Wirkungsgrad liegt bei modernen Kollektoren im Schnitt bei ca. 60 bis 75 Prozent. Ein Grund für den Verlust von Energie ist dabei in der Glasabdeckung zu suchen, welche die einfallende Strahlung teilweise reflektiert. Obwohl nahezu der gesamte spektrale Bereich des Sonnenlichtes für die Erwärmung des Absorbers genutzt wird tritt trotzdem ein geringer Verlust bei der Absorption auf. Dies wird minimiert, indem der Absorber entweder schwarz eingefärbt oder aber mit einer Spezialbeschichtung versehen wird. Die Spezialbeschichtung hat dafür auf der Außenseite eine Beschichtung welche die Sonnenenergie möglichst gut aufnimmt und die Wärmeenergie im Absorber nur sehr langsam oder gar nicht abgibt. Die Absorptionswerte liegen bei solchen Spezialbeschichtungen bei ca. 90 – 96 %. Dies wird zwar von den klassischen schwarzen Beschichtungen ebenfalls erreicht, diese haben jedoch eine höhere Emission von Wärme, wodurch der optische Wirkungsgrad mit Spezialbeschichtungen zunimmt. Zusätzlich muss der Verlust von Wärme durch das Anbringen eine Wärmedämmung am Absorber verhindert werden, diese Funktion nimmt auch die Glasscheibe, wobei auch zwei möglich sind, ein. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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