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Netzkopplung

Im Gegensatz zur Inselanlage wird bei der Netzkopplung der erzeugte Strom nicht in Akkumulatoren gespeichert, sondern über eine Verbindung zum örtlichen Stromnetz direkt in dieses eingespeist. Dabei dient das Stromnetz also als billigere Alternative zu anderen Energiespeichern und zugleich ist sichergestellt, dass der produzierte Solarstrom direkt von genügend Verbrauchern genutzt wird. Die Netzeinspeisung wird hierbei über das EEG vergütet, wobei der Preis pro kWh für Anlagen mit höherer Leistung langsam abnimmt. Um den von der Solaranlage produzierten Strom jedoch über die Netzkopplung in das Netz des Versorgers einzuspeisen, muss dieser zunächst mittels Wechselrichtern von Gleich- in Wechselstrom umgewandelt werden. Der Wechselrichter dient dabei zugleich als Instrument zur Synchronisation und kann zudem bei Anlagen mit einer sehr hohen Nennleistung von über 100 kWp die eingespeisten Strommengen in Stufen reduzieren. Dies kann direkt vom Netzbetreiber über Befehle, die über das Stromnetz an die Anlage gesendet werden, erfolgen. Bei niedrigeren Leistungsabgaben der Solaranlage von unter 100 kWp kann jedoch in der Regel die komplette Menge an produziertem Strom über die Netzkopplung weitergeleitet werden. Als Alternative dazu wird jedoch zunehmend auch wieder der eigens produzierte Strom direkt verbraucht, da dies seit einiger Zeit sogar noch besser vergütet wird als die Einspeisung ins Stromnetz. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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