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Netzeinspeisung

Um die im EEG festgeschriebenen Erlöse für die Produktion von Solarstrom zu erhalten muss eine netzgekoppelte Anlage den erzeugten Stromin das Netz des Energieversorgers einspeisen. Da eine Solaranlage jedoch zunächst einmal Gleichstrom produziert ist für die Netzeinspeisung eine Umwandlung in Wechselstrom nötig. Deshalb benötigt jede netzgekoppelte Anlage einen Wechselrichter, der neben der Umwandlung des Stroms auch dessen Synchronisation mit dem Stromnetz des Versorgers übernimmt. Die Netzeinspeisung in das Stromnetz darf dabei in Deutschland von einphasigen Anlagen nur bis zu einer Nennleistung der Anlage von 5 kWp erfolgen. Bei größeren Anlagen mit einer Leistung über 100 kWp muss zudem eine Möglichkeit bestehen, die Wirkleistung vor der Einspeisung durch den Netzbetreiber zu reduzieren, was über Rundsteuerempfänger in der Anlage realisiert wird. Über diese bekommt der Wechselrichter direkte Befehle, die über das Stromnetz gesendet werden, und kann so die Leistungsabgabe stufenweise reduzieren. Üblicherweise wird so die gesamte erzeugte Strommenge an den Netzbetreiber übertragen und der eigene verbrauchte Strom weiterhin über das Netz bezogen. In neueren Anlagen kann jedoch auch ein Teil des Solarstroms für den Eigengebrauch verwendet werden, wobei dies sogar höher vom Energieversorger vergütet wird als der eingespeiste Strom selbst. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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