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Nennleistung

Die Nennleistung bezeichnet die vom Hersteller einer Anlage ermittelte Leistung, die diese erbringen kann oder verbrauchen wird. Es ist die Leistung, die die Anlage ohne Einschränkungen zeitlicher Art erbringen kann und die ihre Sicherheit und sowie die angegebene minimale Lebensdauer nicht gefährden. Die Nennleistung ist dabei verbindlich und darf sich im Laufe des Betriebs ohne Änderung an der Konstruktion oder den Bedingungen der Anlage nicht verringern. Bei Solaranlagen wird sie üblicherweise in der Einheit kWp angegeben. Um sie zu ermitteln wird unter den Standard-Testbedingungen der maximale Leistungswert der Anlage ermittelt. Diese Standard Test Conditions, kurz STC, liegen bei einer Solarzellentemperatur von 25 Grad Celsius, einer Bestrahlungsstärke von 1000 Watt pro Quadratmeter und einem Einfallswinkel der Strahlung von 48 Grad. Die Werte für die Bestrahlungsstärke können jedoch in Mittel- oder Nordeuropa meist nur an wenigen Tagen im Jahr erreicht werden, wohingegen die Anzahl dieser Tage in Richtung des Äquators zunimmt. Daher kann dort, beispielsweise in Spanien oder Nordafrika, auch mit dem häufigeren Erreichen der optimalen Leistung der Solarmodule gerechnet werden. Ein weiteres Problem dabei ist die bei dieser starken Strahlung zumeist deutlich höhere Zelltemperatur gegenüber den STC. Man kann davon ausgehen, das eine Solaranlage in Deutschland für eine Nennleistung von einem kWp ca. eine Fläche von 7 – 10 Quadratmetern benötigt. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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