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Neigungswinkel

Der Neigungswinkel einer Solaranlage ist wichtig, um die optimale Leistung für die verwendeten Module als auch den aktuellen Standort zu erreichen. Dabei wird bei Solaranlagen hinsichtlich des Standortes berücksichtigt, dass der Winkel der Sonneneinstrahlung in Richtung des Äquators zunimmt. Außerdem nimmt die Strahlungsstärke mit zunehmendem Winkel zu, da mehr direkte Strahlung auf die Oberfläche der Erde bzw. der Module trifft. Um nun die Maximalleistung der Solaranlage zu erreichen müssen die Module in einem Neigungswinkel angebracht werden. Dieser muss so eingestellt sein, dass im Tagesmittel die für die Solarzellen bestmöglichen Eintrittswinkel für die Sonneneinstrahlung zur Verfügung stehen. Dabei ist nicht immer entscheidend, dass der Winkel optimal für die größte Strahlungsstärke des Tages, etwa zur Mittagszeit ist, denn je nach Dauer dieser Zeitspanne kann es vorkommen, dass optimale Einstellungen für Vormittags und Nachmittags gewählt werden müssen. Dies ist jedoch stark vom Standort abhängig, so ist Beispielsweise in Deutschland ein Neigungswinkel von ca. 30 Grad optimal, in Spanien oder Afrika, wo die Sonneneinstrahlung in einem höheren Winkel steht, ist das Optimum dagegen anders. Um die Leistungsabgabe bei den jeweils vorherrschenden Strahlungswinkeln noch zu verbessern werden zudem die Solarzellen selbst unterschiedlich gefertigt und für den jeweiligen Breitengrad optimalen Eintrittswinkel der Sonneneinstrahlung produziert. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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