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Nachgeführte Anlage

Um die Ausbeute an produzierter Energie einer Solaranlage zu maximieren kann man eine nachgeführte Anlage verwenden. Obwohl diese Technik prinzipiell auch für kleinere Anlagen bei der klassischen Dachmontage geeignet wäre, ist sie wegen ihres höheren Preises für die Aufständerung eher bei größeren Freiflächenanlagen im Einsatz. Bei diesen wird zunächst auf einer freien Fläche in mehreren Reihen und hintereinander die gewünschte Anzahl an Solarmodulen auf die Nachgeführte Anlage montiert. Diese regelt dann über die eingebauten Elektromotoren die Ausrichtung der Module, wobei eine Verstellung in vertikaler und horizontaler Richtung möglich ist. Die Ausrichtung richtet sich dabei nach dem momentanen Stand der Sonne, denn die Solarzellen haben je nach Bauart einen bestimmten optimalen Winkel für die Sonneneinstrahlung, bei dem sie die größtmögliche Leistung erbringen. Obwohl die Anlagen gegenüber anderen ohne Nachführung erheblich teurer in der Anschaffung sind, können sie ihren höheren Preis durch eine optimierte Energieausbeute recht schnell wieder amortisieren, bei der Anbringung auf Flachdächern beispielsweise kann dies durch Verschattung, die bei Freilandanlagen nicht auftreten sollten, gegebenenfalls länger dauern. Die typischen Flächen für eine nachgeführte Anlage sind beispielsweise alte Flugplätze oder Militärgelände, die ansonsten nicht mehr wirtschaftlich genutzt werden würden, außerdem werden auch nicht mehr aktive Deponien oder brachliegende Nutzflächen verwendet. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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