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Globalstrahlung

Die Globalstrahlung gibt die gesamte Solarstrahlung an, welche an der Erdoberfläche auf eine waagerechte Fläche von üblicherweise einem Quadratmeter auftrifft. Sie setzt sich zum einen aus der direkten Strahlung zusammen, welche direkt und ohne Behinderung oder Veränderung auf der Erdoberfläche eintrifft. Der zweite Teil der Globalstrahlung ist die diffuse Strahlung. Diese entsteht wenn die Sonnenstrahlen in der Atmosphäre gestreut, gebrochen, reflektiert oder gebeugt wurden, so dass sie nicht mehr im normalen Winkel oder Spektrum auf die Oberfläche treffen. Dies tritt vor allem durch Wolken, Staub und Wasser auf, so dass die Globalstrahlung stark wetterabhängig ist. Der zweite wichtige Faktor für ihre Höhe ist die Tages- und Jahreszeit, da der Anteil der direkten Strahlung, die weitaus mehr Energie besitzt wie die diffuse Strahlung, stark davon abhängt, wie groß der Einfallswinkel des Sonnenlichtes ist. Durch diese Faktoren ergeben sich dann höhere Werte im Sommer gegenüber dem Winter sowie in südlicheren Breitengraden erhöhte Werte gegenüber den nördlichen, was wiederum für Solar- und Photovoltaikanlagen wichtig ist, da der Ertrag der Anlage stark von der direkten Strahlung abhängt. Bei Solaranlagen ist außerdem zu beachten, dass diese zumeist in einem Winkel von 30 bis 45 Grad aufgestellt sind, wodurch zusätzlich das von der Oberfläche der Erde oder beispielsweise umliegender Häuser reflektierte Licht einen Beitrag zur Globalstrahlung liefert. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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