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Gleichstrom

Der Gleichstrom ist ein elektrischer Strom, der zeitlich konstant ist, d.h. er wechselt über eine bestimmte Zeit gesehen weder seine Richtung noch seine Stärke. Wird die Richtung des Stroms festgelegt, so unterscheidet man in technische und physikalische Stromrichtung. Sind in Metallen die Elektronen die Ladungsträger, so bewegen sie sich vom negativen zum positiven Pol. Damit bewegen sie sich entgegengesetzt zur technischen Stromrichtung. Obwohl beim Gleichstrom eine stetige konstante Spannung an den Stromkreis angelegt ist, wird auch Strom so bezeichnet, bei dem zwar Schwankungen in des Stroms vorhanden, diese jedoch nur unwesentlich sind oder durch Belastungen des Netzes entstehen. In diesem Fall, man spricht hier von Mischstrom, wird die Stromstärke gemittelt angegeben. Solaranlagen sind von Natur aus Gleichstromerzeuger, aber auch Brennstoffzellen und Akkumulatoren geben den Strom auf diese Weise ab. Um diesen Strom in das Versorgungsnetz der Betreiber einzuspeisen muss daher ein Wechselrichter eingesetzt werden, der den erzeugten Strom der Photovoltaikanlage in den für das Netz vorgeschriebenen Wechselstrom zu transformieren. Beispiele für Dinge des täglichen Lebens, die mit Gleichstrom betrieben werden, sind Batterien und auch Netzgeräte, die sich in praktisch jedem Haushaltsgerät vom Computer über den Wasserkocher bis zum Kühlschrank befinden. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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