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Gleichrichter

Neben Batterien und Akkumulatoren, die von sich aus schon eine Gleichspannung erzeugen, kann als Alternative ein Gleichrichter eingesetzt werden, der aus einer Wechselspannung eine Gleichspannung macht. Damit dies gelingen kann benutzt man Halbleiterdioden und dessen Ventilwirkung des p-n-Übergangs. Bei den meisten separaten Netzteilen von Haushaltsgeräten, vor allem zum Aufladen von Akkumulatoren, beispielsweise von Mobilgeräten jeglicher Art, werden die Gleichrichter verwendet. Sie sind jedoch auch in fast jedem anderen Gerät wie Fernsehern, Radios oder Kaffeemaschinen integriert. Die einfachste Version ist die Einweg-Gleichrichterschaltung. Diese besteht aus einer einzelnen Diode, welche bestimmt, ob am Ausgang ein negativer oder positiver Spannungswert anliegt. Dadurch sperrt die Diode die zweite Halbwelle des Wechselstrom, da sie den Strom nur in die eingestellte Richtung hindurch lässt. Neben dieser einfachsten Lösung gibt es zudem noch andere kompliziertere Gleichrichter, die jedoch einen weitaus besseren Wirkungsgrad besitzen als der Einweg-Gleichrichter, Beispiele wären der Mittelpunktgleichrichter, der Brückengleichrichter und andere. Zudem findet in Hinblick auf die Steuertechnik eine Unterscheidung statt, also ob die an den Halbleiterdioden angelegte Spannung dynamisch eingestellt werden kann während des Prozesses oder nicht. Bei Solaranlagen ist jedoch im Normalfall kein Gleichrichter nötig, da diese von sich aus Gleichstrom erzeugen, der dann direkt in etwaigen Akkumulatoren gespeichert werden kann. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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