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Energierücklaufzeit

Die Energierücklaufzeit beschreibt die Zeit die es braucht, bis eine Anlage zur Energiegewinnung, wie beispielsweise eine Solaranlage aber auch von konventionellen Kraftwerken, die Energie die für ihre Produktion und den Aufbau verbraucht wurden wieder erwirtschaftet hat. Bei Solaranlagen beträgt diese Zeit für gewöhnlich 1,5 bis 6 Jahre, wobei in Deutschland der Durchschnitt bei ca. 4-5 Jahren liegt, in südlicheren Regionen von Europa oder in Afrika liegt sie tiefer, in Skandinavien beispielsweise dagegen höher. Die Energierücklaufzeit der Solaranlagen ist dabei vor allem vom Wirkungsgrad der Solarzellen abhängig. Ein weiterer Punkt ist der energetischer Aufwand für die Herstellung der einzelnen Solarzellen und für die Herstellung des dafür benötigten Siliziums. Ferner findet der energetische Aufwand für die Herstellung der Module, also des Aluminiums, des Glases, des Stahls für die Rahmen und die Solarzellen selbst seinen Anteil in der Berechnung. Außerdem benötigt der Transport sowie die Installation auf dem jeweiligen Dach oder anderen Standorten ebenfalls Energie, sowie auch das integrieren der Anlage in das Stromnetz. Alle diese Faktoren werden zusammengetragen und ergeben schlussendlich die Energierücklaufzeit, die natürlich kürzer als die Lebensdauer der Anlage sein muss, da sie sonst nicht wirtschaftlich wäre. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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