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Einspeisezusage

Die Einspeisezusage ist notwendig, um für die Einspeisung von Solarstrom ins öffentliche Stromnetz die Erlaubnis zu erhalten. Diese muss für Solaranlagen ab einer Größe von 30 kWp eingeholt werden. Die Einspeisezusage wird meist direkt vom beauftragten Installationsbetrieb bei der Anmeldung der Solaranlage bei dem Netzanbieter angefordert. Diese ist über einen Zeitraum von sechs Monaten gültig. Spätestens nach Ablauf dieser Zeitspanne sollte beim zuständigen Netzbetreiber ein Antrag auf einen Anschluss folgen, damit keine Verzögerungen entstehen. Eine Einspeisezusage wird erteilt, nachdem eine Netzverträglichkeitsprüfung durchgeführt wurde. Damit ermittelt der Netzbetreiber den technisch und wirtschaftlich besten Verknüpfungspunkt zwischen der Anlage und dem Versorgungsnetz.

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