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Einspeisemanagement

Das Einspeisemanagement beschreibt die zeitweise reduzierte Einspeiseleistung (Wirkleistung) von Kraft-Wärme-Kopplungs-, Grubengas- oder Erneuerbare-Energien-Anlagen. Laut EEG sind die Stromnetzbetreiber dazu berechtigt, an ihr Stromnetz angeschlossene Anlagen, die Strom über 100 kW erzeugen, in bestimmten Fällen zu regeln. Unter anderem gehört hierzu eine zeitweilige Netzüberlastung des Netzbereiches oder die größtmögliche Abnahme der Strommenge aus Erneuerbaren Energien. Beispielsweise heißt das, dass die Einspeiseleistung der am Einspeisemanagement teilnehmenden Anlagen bei einer Überlastung des Netzes in einer bestimmten Netzregion (z. B. ausgelöst durch Starkwind) abgesenkt wird. Im Falle einer solchen Netzüberlastung ist der Netzbetreiber dazu verpflichtet, den Anlagenbetreiber dennoch für den nicht eingespeisten Strom zu entschädigen.

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