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EEG

Das EEG ist das Erneuerbare Energien Gesetz, welches im März 2000 verabschiedet wurde. Es hat die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung zum Ziel. Seine zentralen Element sollen dem Klima- und Umweltschutz sowie der nachhaltige Entwicklung und Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien an der Stromversorgung dienen und diese in der EU sowie Deutschland bis 2010 mindestens Verdoppeln. Um dieses Ziel zu erreichen wurde eine Mindestpreisregelung eingeführt, die die nächstgelegenen Netzbetreiber zur Aufnahme und Vergütung des Stroms aus erneuerbaren Energien verpflichtet. Des weiteren sind die Netzbetreiber zur Weiterleitung der Vergütungen an die Übertragungsnetzbetreiber (Hochspannungsnetze) mit der Pflicht zum bundesweiten Ausgleich der unterschiedlichen Belastungen. Außerdem besteht eine Kaufpflicht der Energieversorgungsunternehmen, die Strom an Letztverbraucher liefern, in anteiliger Menge. Dies soll bewirken, dass regional unterschiedliche Belastungen bundesweit verteilt werden. Bei den Mindestvergütungen an die Einspeiser wird die Vergütungshöhe differenziert nach Sparten der erneuerbaren Energien, nach Größe der Anlagen und bei Windenergie nach dem Windstandort. Planungs- und Investitionssicherheit wird durch feste Beträge pro eingespeister kWh sowie eine maximale Laufzeit von 20 Jahren gewährleistet. Damit wird ein Anreiz zur Investition in diese Anlagen geschaffen. Neben der Beibehaltung des Ausbaus der Windenergienutzung auf hohem Niveau zielt das EEG auf eine ähnliche Dynamik bei der Biomasse sowie den Start der Nutzung der Fotovoltaik und der Geothermie zur Stromerzeugung ab. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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