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Dünnschichttechnik

Die Dünnschichttechnik ist eine Methode zum Herstellen und Bearbeiten von extrem dünnen Werkstoffen. Diese werden bei den verschiedenen Verfahren mit unterschiedlichen Materialien beschichtet, die entweder wie im Falle der Solarzellen Halbleiter oder aber auch metallischer oder dielektrischer Natur sein können und ihre Dicke liegt bei wenigen atomaren Lagen bis hin zu ca. 20 qm. Der Unterschied zwischen Materialien die mittels der Dünnschichttechnik hergestellt wurden und dem eigentlichen Rohstoff sind dabei meist sehr groß, so haben die beschichteten Materialien zumeist eine andere Dichte, einen größeren elektrischen Widerstand, geringere Wärmeentwicklung und einen anderen physischen Aufbau. Die Qualität der Produkte wird dabei vom physikalischen Zustand der Oberfläche bestimmt. Eine raue Oberfläche führt dazu, dass es innerhalb der Schicht zu Abschattung kommen kann, was im Falle der Solarzellen eher unerwünscht ist. Ein anderer Faktor für die Qualität ist die Diffusion der Oberflächen und Volumen der geschichteten Atome. Mittels Dünnschichttechnik hergestellte Solarzellen sind in der Produktion zumeist sehr viel günstiger als herkömmliche kristalline Solarzellen und können in großen Flächen von mehreren Quadratmetern produziert werden. Nachdem dabei die Siliziumschichten auf ein Trägermaterial wie beispielsweise Glas aufgebracht worden sind wird anschließend mittels einer Wärmebehandlung die benötigte Struktur von Kristallen hergestellt. Anschließend werden mit Techniken wie Tintenstrahl- oder Laserdruck die benötigten stromführenden Leitungen auf dem Material aufgebracht. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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