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Dünnschichtsolarzellen

Die Dünnschichtsolarzellen sind eine neuere Entwicklung bei den Solarzellen und sie unterscheiden sich von den klassischen kristallinen Solarzellen vor allem in ihrer geringeren Dicke und damit verbundenem geringerem Gewicht, was durch ein neuartiges Fertigungsverfahren erreicht wird. Vertreter sind die amorphen Siliziumzellen, mikrokristalline Siliziumzellen, Solarzellen aus Gallium-Arsenid, Cadmiumtellurid (CdTe) oder auch Zellen aus einer Verbindung von Kupfer, Indium, Gallium sowie Schwefel und Selen, die sogenannten CISG-Zellen. Ihre Dicke beträgt nur etwa ein tausendstel Millimeter und die Verbindung der Zellen ist so eng, dass die einzelnen Zellen kaum zu unterscheiden sind, wodurch sich ein sehr homogenes Erscheinungsbild ergibt. Zwar liegt der tatsächliche und außerhalb des Labors erzielbare Wirkungsgrad der Dünnschichtzellen bei nur 5 bis 10 Prozent, aber im Gegensatz zu den traditionellen Solarzellen machen sie dies durch ihre weitaus geringeren Energie- und Produktionskosten wieder wett. Durch die sehr dünnen Zellen und das flexible Trägermaterial auf dem sie aufgebracht werden können, sei es Glas, Metall oder Kunststoff, kann man sie auch auf dünnen Folien produzieren und so jeglicher Oberfläche flexibel und leicht anpassen. Auch die ästhetischen Bedürfnisse an die Zellen können berücksichtigt werden, amorphe Zellen haben beispielsweise eine rotbraune bis schwarze Färbung, die Cadmiumtelluridzellen sind grünlich bis schwarz, hier ist also auch für die optischen Reize beim Gebrauch zum Beispiel in Kleidung ein Spielraum gegeben. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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