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Direkte Strahlung

Die direkte Strahlung kommt vor allem bei heiterem und wolkenlosen Wetter vor, hat also in den südlicheren Breiten der Erde einen entsprechend höheren Anteil an der Gesamtstrahlung und ist zudem im Sommer höher als im Winter. Sie bildet zusammen mit der diffusen und der reflektierten Strahlung die Globalstrahlung der Sonne. Sie ist im Gegensatz zur diffusen Strahlung kurzwellig und daran zu erkennen, das Gegenstände scharfe und harte Schatten werfen. Dies liegt daran, dass die Sonnenstrahlen nicht mit den Partikeln und Teilchen in der Erdatmosphäre reagiert haben, sie also nicht reflektiert, gestreut, absorbiert, gebeugt oder gebrochen wurden. Dies geschieht bei der direkten Strahlung erst, wenn sie die Erde bzw. auch die Solaranlage erreicht. Dadurch kann eine wesentliche bessere Ausbeute der Energie der Sonnenstrahlen erreicht werden, da die kurzwellige Strahlung im Gegensatz zur langwelligen Strahlung, die eher der Wärmestrahlung zugerechnet werden kann und die Leistung der Solarzellen verringert, zu besseren Ergebnissen bei den üblichen Solarzellen auf Siliziumbasis führt. Um dies weiter zu verbessern gibt es zudem Systeme mit einer automatischen Nachführeinrichtung der Solarzellen, so dass diese die direkte Strahlung stets im optimalen Einfallswinkel auffangen. Sie suchen eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlage finden Vergleichen Sie mehrere Angebote von Fachhändlern
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