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Bridgman-Verfahren

Das Bridgman-Verfahren (auch Bridgman-Stockbarger-Verfahren) ist eine physikalische Methode zur Herstellung von großen Einkristallen, wie polykristallinem Silizium oder Gallium-Arsenid. Es handelt sich demnach um eine Methode der Kristallzucht, die häufig bei der Herstellung von Solaranlagen eine wichtige Rolle spielt. Bei dem Verfahren wird Reinsilizium in einem Tiegel geschmolzen und dann in einem kontrollierten Abkühlungsprozess zur Kristallisation am Tiegelboden gebracht. Die entstandenen Kristallgitter bilden dann einen Siliziumblock. Das so hergestellte polykristalline Silizium wird zu 60% für die Herstellung von Solarzellen verwendet. Das mit dem Bridgman-Verfahren hergestellte polykristalline Silizium für Solarzellen ist hierbei günstiger als jenes aus monokristallinem Silizium.

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