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Blockgussverfahren

Das Blockgussverfahren dient zur Herstellung von polykristallinen Silizium und damit polykristallinen Solarmodulen. Bei dem Verfahren ist es wichtig, eine mikrokristalline Struktur von säulenförmigen Mikrokristalliten zu erzeugen. Das Ziel wird mit einer speziellen Abkühlungstechnik erreicht. Das Reinstsilizium wird in einer sogenannten Kokille (quadratische Blöcke), mit einer Kantenlänge von 50 cm, durch eine Induktionsheizung erhitzt und dann von unten nach oben kontrolliert abgekühlt. Der so entstandene Block wird senkrecht zur Wachstumsrichtung zersägt. Insgesamt können 70 Prozent eines Blocks verwendet (Wafer) werden. Die restlichen 30 Prozent fallen den Säge- und Schneidprozessen zum Opfer. Die Universität Karlsruhe gibt den Energieverbrauch mit mit rund 600 kWh/ kg Silizium an.

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