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Industriegebäude & Industrieanlagen

Die große Dachfläche auf einem Industriegebäude eignet sich hervorragend für Solaranlagen. Da Industrieanlagen größtenteils Flachdächer haben, ist der Vorteil, dass die Neigung und Ausrichtung der Photovoltaikmodule frei wählbar ist. Konzerne können die Photovoltaikanlage als zusätzliche Einnahmequelle verwenden und nebenbei klimafreundlichen Strom erzeugen. Da gerade Industrieanlagen viel Strom verbrauchen und eventuell umweltschädliches CO2 abgeben, kann sich der Emissionshaushalt mittels Solarstrom neutralisieren oder wenigstens im Ansatz gesenkt werden. Solaranlagen für Industriegebäude variieren in der Größe und Leistung, bei beispielsweise einer Fläche von 600 m² lässt sich eine Anlage mit 90 kWp installieren. Die Preise liegen bei 1.800 bis maximal 3.000 Euro je kWp. Zusätzlich fallen Kosten für Montagesystem, Verkabelung und Wechselrichter an. Für Flachdächer gibt es spezielle Aufständerungsysteme, sodass die Module nicht frei auf dem Boden liegen. Die rechtlich geregelte Einspeisevergütung liefert dem Unternehmen einen extra Bonus. Bei Anlagen unter 100 kWp liegt der Betrag bei 27,33 Cent/kWh, größere Anlagen erhalten eine Vergütung von 26,86 Cent/kWh (Stand 8/2011). Bei einem hohen Eigenverbrauch rechnet sich die Vergütung noch mehr, da weniger Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen werden muss. Weitere Informationen zum Thema Photovoltaikanlagen findet man auf Solaranlage.de.

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